Freitag, 6. November 2020

Viel Digitales, aber wenige Begegnungen

Bei mir ist gerade alles digital. Die Uni, meine Treffen, meine Spiele etc.  Heute schreibe ich keine Anekdote, weil ich, da man sich zur Zeit ja nicht so oft begegnet, von keinen absurden Begegnungen berichten kann. 

Dafür schreibe ich eine kleine Rezension zu Orwell Keeping an Eye On You. 

Orwell ist ein Point&Click-Adventure im Text-Adventure-Stil.

Die Geschichte ist vielschichtig und spannend, obendrein noch gespickt mit coolen Originalzitaten aus Orwells Werk (das ich jetzt unbedingt noch lesen muss!) 

Die Storyline verläuft nicht linear, sondern bietet unterschiedliche Wege und Spielausgänge. Die Jagd auf Terroristen, um Katastrophen zu verhindern, ist Ziel des Spiels.

Bezüglich der Barrierefreiheit des Spiels: Eigentlich ist es sehr gut spielbar (nur mit der Maus, Drag-and-Drop, kein Rechtsklick). Zwei kleine Kritikpunkte: Ich finde es überflüssig, dass man am Anfang des Spieles seinen Namen eingeben muss. Allerdings kann man die normale Bildschirmtastatur benutzen (das ist ja nicht bei allen Spielen möglich). Noch besser wäre es natürlich, eine Bildschirmtastatur wäre von vorneherein im Spiel integriert.

Der andere Kritikpunkt: Die Eilmeldungen. Wie der Name impliziert, geht es um wichtige Daten, die schnell reinkommen und man muss sie ebenso schnell sammeln. Man muss also sehr schnell mit der Maus hantieren (was für mich ziemlich schwierig ist), um bestimmte Daten der anderen Charaktere zu sichern, sonst muss man umständlich hin- und herscrollen.

Im Großen und Ganzen finde ich das Spiel trotzdem sehr gut spielbar. Meine Klagen sind Jammern auf hohem Niveau.

 

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